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KeePass: Passwortdatei direkt aus Dropbox öffnen mit KeeCloud

In einem früheren Blogbeitrag hatte ich erklärt, wie sich KeePass-Datenbanken per Dropbox synchronisieren lassen mit KeeCloud. Dort nutze ich sogenannte Trigger, um die Synchronisierung beim Öffnen und Schließen der KeePass-Datenbank automatisiert ablaufen zu lassen. Wer aber seine KeePass-Datenbank direkt aus Dropbox öffnen möchte, muss das Vorgehen leicht abwandeln.

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KeePass-Datenbanken per Dropbox synchronisieren mit KeeCloud

Ich verwende KeePass zur Verwaltung meiner Passwörter. Da ich auf mehreren PCs, Notebooks, Handys und Tablets unterwegs bin, synchronisiere ich die Passwort-Datenbank über alle Geräte hinweg. Seit mehreren Jahren nutze ich das KeePass-Plugin KeeCloud in Verbindung mit Dropbox zur zentralen Speicherung meiner Passwortdatei. Das KeeCloud-Update auf Version 1.2.1.11 mit Unterstützung der Dropbox API v2 ermöglicht es mir, mein bewährtes Setup weiterhin zu nutzen.

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Meinung

Meine Erfahrungen mit Microsoft SkyDrive

Mit der Anforderung, ein Online-Backup meiner mit einer Spiegelreflexkamera aufgenommenen Fotos anzulegen und diese (einzeln oder ordnerweise) mit meinen Freunden teilen zu können, hatte ich verschiedene Cloud-Angebote verglichen, darunter

  • Microsoft SkyDrive
  • Google Drive
  • Dropbox
  • Apple iCloud

Ich möchte bevorzugt über ein Webinterface mit dem Dienst agieren (ohne lokale Softwareinstallation) – für mich einer der Hauptvorteile der Cloud: Ich kann nicht nur von allen Rechnern aus auf meine Daten zugreifen, sondern es funktioniert auch überall gleich.

Ich hatte mich für Microsoft SkyDrive entschieden, da ich dort mit 25 GB (als Bestandskunde, für Neuanmeldungen derzeit nur noch 7 GB) mehr kostenlosen Speicherplatz erhalte (Dropbox: 2 GB, Google Drive: 5 GB). Das Webinterface (über das ich bevorzugt mit dem Dienst interagieren möchte) von Dropbox empfand ich bei einem Test als wenig intuitiv. Zum Zeitpunkt meiner Evaluation gab es für Google Drive noch keine App für iOS/iPhone/iPad (wa sich aber in der Zwischenzeit geändert hat). Apple iCloud hatte ich verworfen, weil es eher auf kontinuierliche aktualisierte Fotostreams als auf ein Langzeit-Backup ausgelegt zu sein scheint.