Bitkom: Manager klagen über fehlende Zeit und fehlendes Geld für Digitalisierung

Spannende Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von Bitkom: Viele Unternehmen, gerade im Mittelstand, haben derzeit prall gefüllte Auftragsbücher und machen gute Geschäfte mit ihren etablierten Produkten – und zu wenig Zeit, sich um die Digitalisierung und damit um die eigene Zukunft zu kümmern.

Ich will Euch nicht mit einzelnen Zahlen langweilen, die findet ihr unter Deutsche Wirtschaft kommt bei Digitalisierung voran, aber langsam. 

Neben der fehlenden Zeit und Geld spielt nach meiner Erfahrung auch die „Angst“ eine Rolle, nicht so recht zu wissen wo man gerade als kleineres mittelständisches Unternehmen konkret mit der Digitalisierung beginnen sollte. Hier bietet es sich aus meiner Sicht an, mit ähnlichen Unternehmen in Kontakt zu treten bzw. sich an die von Anbietern genannten Referenzkunden zu richten, um sich Anregungen für erste konkrete (Zwischen-)schritte für die eigene Digitalisierung zu finden.

 

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KeePass-Datenbanken per Dropbox synchronisieren mit KeeCloud

Seit Jahren nutze ich das KeePass-Plugin KeeCloud, um meine Passwortdatei mit Hilfe von Dropbox über mehrere Geräte hinweg zu synchronisieren. Hier eine kleine Anleitung zum Setup von KeeCloud und KeePass in meinem Szenario.

Ich verwende KeePass zur Verwaltung meiner Passwörter. Da ich auf mehreren PCs, Notebooks, Handys und Tablets unterwegs bin, synchronisiere ich die Passwort-Datenbank über alle Geräte hinweg. Seit mehreren Jahren nutze ich das KeePass-Plugin KeeCloud in Verbindung mit Dropbox zur zentralen Speicherung meiner Passwortdatei. Das KeeCloud-Update auf Version 1.2.1.11 mit Unterstützung der Dropbox API v2 ermöglicht es mir, mein bewährtes Setup weiterhin zu nutzen.

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Was ist einzige echte Angst der Cloud-Anwender?

Laut den Ergebnissen der aktuellen Studie „Sind deutsche Unternehmen bereit für Cloud Computing?“ haben Unternehmen beim Einsatz von Cloud-Services weniger Bedenken als bisher angenommen. Trotzdem entscheiden sich viele noch nicht für Software-as-a-Service (SaaS) – weil sie den Bedarf nicht sehen.

Die Studie der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und des  Softwarehaus forcont business technology gmbH beruht allerdings auf gerade einmal 182 Teilnehmern einer Online-Umfrage. Die Ergebnisse stehen kostenlos zum Download bereit.

Microsoft stellt PowerApps vor

Microsoft stellt PowerApps vor – Erstellung mobiler Apps und webbasierter Geschäftsanwendungen

Microsoft stellt neuen Cloud-Service „PowerApps“ (Link zum Artikel bei Heise.de) vor. PowerApps kombiniert ein Cloud-Backend mit einfach zu bedienenden Werkzeugen in Drag&Drop-Manier. Da die Apps Browser-basiert sind, lassen sie sich auf iOS, Android oder auch Windows 10 nutzen. Zum Start gibt es Anbindungen an Office 365 (über Microsoft Graph), Dynamics CRM, Salesforce, Google Drive, Dropbox und OneDrive sowie an Datenbank-getriebene Systeme wie SharePoint, SQL Server, Oracle und SAP.