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Bundesverbraucherministerium unterstützt zentrale Anlaufstelle rund Cloud Computing

Nicht nur Ursula von der Leyen hat das Thema Cloud Computing für sich entdeckt, sondern auch Verbraucherministerin Ilse Aigner: Heise News berichtet über iRightsCloud als Aufklärungswebseite für alle Internetnutzer rund um die Fragen von Cloud Computing. Die Webseite ist derzeit allerdings nur schwer erreichbar (Heise-DDoS).

Eine Aufklärungswebseite hätte ich eher von der ehemaligen Familienministerin erwartet hätte (kleiner Scherz am Rande…).

Prinzipiell finde ich es gut, dass es solche neutralen Informationsangebote gibt, da viele Informationen zu Cloud Computing anbietergesteuert sind – und dadurch neben der Objektivität manchmal auch wegen Betriebsblindheit die Verständlichkeit für die breite Öffentlichkeit (also nicht IT-vorgebildete Menschen) vermissen lassen. Die Webseite richtet sich nach eigener Aussage an „Verbraucher“ (nach meiner Interpretation: private Bedarfe, als Gegenteil von „Geschäftskunden“). Für die junge Generation empfinde ich die Darstellungsform jedenfalls als sehr statisch (wo sind die Funktionen zum Teilen der Inhalte mit Freunden – sarkastischer Seitenhieb auf das Thema Datenschutz beabsichtigt). Ich bin gespannt, ob es neben den Budgets zur Einrichtung der Seite auch dauerhaft ein Redaktionsbudget gibt, um mit der Entwicklung am Markt Schritt zu halten.

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Cloud Atlas

Heute mal völlig Off-topic: Am 15. November 2012 startet der Film Cloud Atlas in den deutschen Kinos. Zu sehen sind u.a. Tom Hanks, Halle Berry und Hugh Grant. Die Besucher  (der US-Version) von IMBD haben 8.4/10 Punkten vergeben – ein Besuch sollte sich also für Fans von dramatischen Science-Fiction-Filmen lohnen.

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10 Things we love (and fear) about the Cloud

Vielleicht etwas reißerisch aufbereitet, aber dadurch nicht weniger interessant: 10 Things we love (and fear) about the Cloud

 

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SAP Store nimmt langsam Fahrt auf

Nach einer aktuellen Auswertung von Judson Wickham im SAP Community Network (SCN) ist die absolute Anzahl von über den SAP Store verkauften Apps für SAP Business ByDesign noch recht überschaubar. Die meist-heruntergeladene App ist mit 300 Kundendownloads demnach eine kostenlos von SAP zur Verfügung gestellte Dashboard-Anwendung für das iPad; auf Platz 5 folgt mit der Data One Plantafel für Services die erste nicht-kostenfreie App (und gleichzeitig die erste Partner-App, die nicht von SAP selbst zur Verfügung gestellt wurde).

Die absoluten Downloadzahlen scheinen eher gering – ich zweifele allerdings an der Datenbasis. Immerhin kann man die iPad-App auch direkt im Apple iTunes-Store herunterladen und ich frage mich, wie der SAP Store davon Wind bekommen soll.

Wenig überrascht hat mich das Ergebnis, dass nur 36 von derzeit über 100 Apps mindestens einmal verkauft worden sind. Ich vermute, dass viele der ersten Apps eher als „technische Machbarkeitsstudie“ zu den Möglichkeiten der Entwicklungsumgebung („SAP Business ByDesign studio“) für SAP Business ByDesign erstellt worden sind, ohne sich dabei zu viele Gedanken um die Marktnachfrage gemacht zu haben. Da sowohl die Entwicklungsumgebung als auch der SAP Store mittlerweile als ausreichend ausgereift für die meisten „ernsthaften“ Anforderungen gelten, erwarte ich, dass sich dieses Verhältnis schnell ändert – sofern (und hier liegt das Henne-Ei-Problem) die Aussicht auf mittlerweile aktuell wohl etwas mehr 1.000 Kunden eine ausreichend große Schaar an interessierten App-Entwicklern mit einem tragfähigen Geschäftsmodell anzieht.

Ich wünsche SAP Business ByDesign diesen Erfolg, denn die Lösung ist deutlich besser als ihr Ruf in der Öffentlichkeit.